Henriettes Inselbote

Dezember 4, 2007

hazard zone

Filed under: I'm not amused,So geschehen — henriette @ 5:13 pm

The Crown steht noch, thank god. Obwohl rumour had it over the weekend that it is down. It isn’t that bad after all, aber dennoch liefert sie wieder den Beweis, dass man niemals einen Topf voller Suppenknochen über Nacht without any supervision auf dem Herd köcheln lassen sollte. Vor allem nicht bei Sturm und defekten vents. Um 1.50am rückten plötzlich several fire engines an und ein firefighter schlug die Glastür des early victorian pubs ein. Der Qualm der herausquoll war pechschwarz und wir dachten, dies sei das Ende dieser listed Stätte britischer Gastlichkeit.
Kurz darauf klopfte es an die Tür und a firefighter wollte wissen, whether we knew where one could find the nearest Hydrant auf unserer Strassenseite. Well, we didn’t. Wir hätten selbstredend Herrn Hund fragen können, doch das fiel uns zu spät ein und der firefighter ist auch nicht darauf gekommen.
Wir erspähten jedoch ungefähr 5 von den 8 employees der Krone vor dem Ort des Geschehens und entschieden, zeitgleich mit unseren Nachbarn, it was definitely time to put the kettle on. Die 8 employees bewohnen jeweils Zimmer über dem Pub und waren quasi in their nightgowns und some flip-flops aus dem Gebäude geflüchtet. Inklusive Hamsterkäfig aber ohne Jacken an other useful stuff. Der Barmann versuchte to get back into the building weil er ein brandneues laptop besitzt, but it is not insured, of course. Er wurde von einer quite massive firefighterin gerade noch davon abgehalten.
Meanwhile hatte Herr Hund the time of his life. Not only waren alle seine Freunde aus dem Pub vor Ort, nein, zwischen his home und the pub wurde lustig hin- und hergelaufen. Tee holen, warme Kleidung providen, his friends zum Aufwärmen hereinbitten etc. How very exciting. Leider musste Herr S. ihm untersagen, sein Frisbee zum Ort des Geschehens zu befördern, obwohl doch mindestens 50 mögliche Spielgefährten in Form von Hausbewohnern, firefightern und firefighterinnen etc. zur Verfügung standen.
Was sich der Anwohner dachte, der mit seinem Fahrzeug gegen 2.30 vor dem Absperrband mit der Aufschrift „hazard zone“ stand und hupte, als gäbe es kein morgen, who knows, aber immerhin ertönte eine halbe Stunde später, der Brand war gelöscht, finally der pubeigene firealarm, sehr zum amusement der firefighter.
Gegen 4 o’clock, mittlerweile war das Küchendach eingestürzt, durften die Hausbewohner back into the house, gleichwohl die Freude nur von kurzer Dauer war, denn schon um 5 o’clock brach erneut ein Feuer aus und die firefighters mussten wieder anrücken. Erstaunlich fanden wir, wie wenig support von Fuller’s kam, zu deren Kette der Pub gehört. Der zuständige Fieldmanager kündigte mässig interessiert an, to come around some time in the morning. Ach ja und gut, dass es keine casualties gäbe (wegen der Versicherung).
Um 7am war der Spuk vorbei und everyone genoss ein paar Stunden well deserved sleep.
Glücklicherweise wurde the front room nicht beschädigt, nur rather soaked with smoke and water. Daher hob the manager dortselbst um 5pm den smoking ban auf, was auf sehr gute Resonanz stiess, providete ash trays und bot everyone some beer und eine guided tour durch die völlig zerstörte Küchensektion an. Der chef war allerdings weniger schockiert, sondern eher rather excited, denn nicht nur konnte er sämtliche seiner wertvollen Messer retten, sondern bis Januar gibt es nun eine state of the art brandnew kitchen. Und, gemäss Pam der Nachbarin with Simon, the dog, war die längst überfällig, to be quite honest.
Seit gestern werden im Pub vorne wieder drinks ausgeschenkt. Der smoking ban ist wieder in Kraft und wenn die Blase drückt, kann man draussen den Komfort dreier Dixie-Klos geniessen. Well, if one is prepared to.

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Dezember 1, 2007

The Crown brennt

Filed under: I'm not amused,So geschehen — henriette @ 3:06 am

2:05 – unser Pub brennt. I can’t believe it.

November 10, 2007

Wie wahr

Filed under: I'm not amused,Sprach's — henriette @ 1:44 am

The opponent is never the enemy. The enemy is right amongst you, a member of your own party.

Juli 28, 2007

Taking the piss

Filed under: I'm not amused,So geschehen — henriette @ 4:06 pm

Jetzt haben die suppliers of fresh water in den hiesigen Überschwemmungsgebieten ein Pipi Problem. Zwar haben sie am Rand vieler überschwemmter Gebiete Frischwassertanks distributed, aber nicht mit den allgegenwärtigen Yobs gerechnet. Bei soviel Wasser all over the place drückt die Blase natürlich häufiger, als üblich. Was liegt da näher, als flugs in die Tanks zu urinaten. Some of them sind sogar so umsichtig, Kloreiniger hinterherzuschütten. Cheers mate!

Juli 25, 2007

Worthless pets

Filed under: Herr Hund,I'm not amused,Inselalltag — henriette @ 5:32 pm

Sicher ist es quite uncomfortable für die nächsten 14 Tage womöglich kein frisches Trinkwasser im Hause zu haben. Ich bin ehrlich froh, dass ich nicht vom Hochwasser betroffen bin, that I do not have to be evacuated from my home. Aber NIE würde ich im Falle eines Falles Herrn Hund zurücklassen. Leider sehen das scheinbar various fellow countrymen and -women anders und are basically leaving their pets to die. Jene, die gerettet werden, haben auch nicht gerade eine rosige Zukunft vor sich denn, laut Daily Mail ist für sie kein frisches Trinkwasser vorgesehen: „Kennels have been refused supplies of drinking water – and told to kick out the pets in their care.“
Manchmal verabscheue ich human beings.

Juli 11, 2007

Since she told me to!

Filed under: Herr Hund,I'm not amused,So geschehen — henriette @ 8:06 pm

Herr Hund und ich betreten einen Bus – wie schon viele, viele Male zuvor.

Female Driver (blafft): you’ll have to go upstairs!

Ich: why?

Female Driver (quite aggressive): because of the dog!

Ich (slightly irritated): since when do I have to go upstairs just because I have a dog?!

Female Driver (brüllt outraged): SINCE I TOLD YOU TO!!!!!!!

Also erklommen Herr Hund und ich unter den mitfühlenden Blicken diverser Mitreisender die enge Treppe nach oben. Mit jedem Meter, den wir zurücklegten, stieg mein Wutpegel und daher konnte ich mir, nachdem wir ausgestiegen waren und direkt vor ihrer Nase the pavement heruntergingen, eine gewisse Geste in ihre Richtung partout nicht verkneifen! I know it was pathetic but – what a bitch!

Juni 5, 2007

You may vote!

Filed under: I dare say,I'm not amused,Inselalltag — henriette @ 12:21 am

Auf unserem steinigen Weg to become proper citizens sind wir nun immerhin so weit fortgeschritten, dass unsere Meinung zählt.

Question: Should the cost of a residents‘ parking permit depend on how much the car pollutes?

Das dürfen Herr S. und ich nun mitentscheiden. Per Post, Internet, Telephone or Text. Nach einem kurzen surveil mussten Herr S. und ich – unsurprisingly – feststellen, dass die Kosten für unseren jährlichen parking permit von jährlich £ 95 auf £ 200 steigen würden. Weil wir mit unserem (fast ausschliesslich geparkten) 4×4 hierzulande ja für die Erderwärmung as such verantwortlich gemacht werden.
Unless wir erwerben hastily einen MegaCity (whatever that is) Smart oder Toyota, dann müssten wir nur noch £ 35 zahlen. Otherwise müssen wir eben dafür büssen, dass wir weiterhin durch unser (fast ausschliesslich geparktes) vehicle in Bälde die ganze Welt fluten. Well, theoretically.
Sollten wir however tatsächlich für das rechtmässige Parken unseres (fast ausschliesslich geparkten) vehicle bald £ 200 zahlen müssen, werden wir es uns indeed nicht nehmen lassen, den platten tyre rechts vorne aufzupumpen und für diesen stolzen Preis öfters den Bus oder the tube stehen zu lassen und rather die Pfützen von Nord London anschwellen zu lassen!

April 24, 2007

Watch out!

Filed under: I dare say,I'm not amused — henriette @ 8:14 pm

Mit leerem, rather verblödetem Blick stieren sie durch everyone else hindurch, taumeln ziellos umher, wobei sie es stets und ständig schaffen, irgendwie im Weg zu stehen. Man findet sie ratlos vor dem Käseregal stehend, oder dreamingly in der Zwiebelkiste kramend, aus der man just very quickly ein paar shallots haben möchte.
Qeues halten sie grundsätzlich auf, weil sie nicht bemerken, when it is their turn. Stupst man sie sanft an, to make them aware of the situation, reagieren sie, als wären sie soeben aus einem monatelangen Koma erwacht. Sie ignorieren die Tatsache völlig, dass they just overrun an elderly lady, der daraufhin a whole bottle of olive oil aus dem basket fliegt genauso wie die flehenden Blicke des cashiers, der einfach nur darauf wartet, dass sie ihre f…ing pin number eingeben. And then they can’t remember it, of course… Nein, ich finde der Ipod hat durchaus nicht nur Vorteile!

April 3, 2007

My home is my castle?!

Filed under: I dare say,I'm not amused,Inselalltag — henriette @ 2:28 pm

Und heute geschah es (fast) doch, das Wunder. Am frühen Morgen wurden Herr S., Herr Hund und ich – rather unexpectedly – durch höchst aggressives Betätigen unseres Türklopfers aus dem Schlaf gerissen. Herr Hund war darüber not at all amused, und fügte dem ohrenbetäubenden Getöse from downstairs noch ein paar Dezibel seines beeindruckenden Gebarkes hinzu. That’s what I call a nice and relaxed morning.
Erwartet wurde unsererseits jedoch niemand – schon gar nicht zu so früher Stunde – und so konnte es eigentlich nur some weirdo sein. Diese Theorie mussten wir fallen lassen, als wir – all of a sudden – jemanden mit einem Schlüssel am Türschloss herumfingern hörten. Die Agentur? Never, nicht so früh, nicht unangemeldet, nicht so rabiat und überhaupt: why in the first place? Ausser der Agentur hat aber niemand a key.. Very odd indeed.
Aus Film und Fernsehen ist bekannt, dass man sich spätestens nun hätte irgendwie bewaffnen und die Treppe herunterschleichen müssen – ready to face whoever it is. Dieses diskutierten Herr S. und ich gerade halblaut, als Steinchen an unser Fenster flogen und es sich downstairs anhörte, als würde soeben die Tür eingetreten. Apparently war es auch kein Nachbar in höchster Not, denn dann wären doch wohl Hilferufe abgesetzt worden. Stattdessen schien dort unten jemand komplett durchzudrehen. Angesichts dieses slightly inadequate Verhaltens des Unbekannten vor der Tür entschieden wir, auf eine Konfrontation zu verzichten, zumal Herr S. die Tür von innen abgeschlossen hatte, der Schlüssel noch im Schloss steckte und die Kette angelegt war.
999 war dann the option, doch seconds later hörten wir jemanden lautstark telefonieren. He was unable to get in, vernahmen wir. Because the door is locked from inside. What is he supposed to do now? Yes, he knocked on the door, but nobody opened. God knows, why…
Irgendwas an der Stimme kam uns familiar vor. Und dann, als sich der Sprecher zu entfernen schien, fiel das Zauberwort….“loo“….. Unser unangekündigter, unadequately early visitor war niemand anderes als Hugo Nottidge, der hard-to-get-hold-of, und nun auch noch quite outraged plumber.
Sofort rief Herr S. Hugo auf dessen mobile an. Ob er es gewesen sei, der soeben vor unserer Tür ein Theater der besonderen Art aufgeführt habe? Yes, certainly! Er sei vorbeigekommen, um the loo zu inspizieren (inspizieren, wohlgemerkt, nicht reparieren….). Auf die Frage, wieso Hugo es nicht für nötig erachtet habe, uns über sein grundsätzlich begrüssenswertes Vorhaben in Kenntnis zu setzen und womöglich eine convenient Zeit zu verabreden, say, as late as yesterday, herrschte Hugo Herrn S. an, es gäbe keinerlei reason for moaning. Er sei jetzt hier and that’s a fact. Die Frage, wieso er nicht einfach kurz Herrn S. über dessen mobile informiert hatte, statt fast die Tür einzutreten und Steine zu werfen, fasste Hugo als utterly audacious auf.
Nun ist bekannt, dass a couple of unhelpful words, some critical remarks – oder gar ein handfestes argument – die Situation nur weiter erhärten. Die Tatsache, dass Hugo von sich aus die Grösse hatte, sein Meisterwerk der Klemptnerkunst überhaupt noch einmal inspizieren zu wollen, musste Anlass genug sein, ihm tiefsten Respekt und Dankbarkeit entgegenzubringen.
Folglich wechselte Herr S. die Strategie und schlug the appropriate englischen Töne an (wobei er sich den weathertalk sparte) und war as grateful and happy, dass Hugo nun after all zu weiteren Taten schreiten wollte, as can be. Doch wir hätten es besser wissen müssen. Kaum spürte Hugo wieder ein paar Milliliter Oberwasser, schon pullte er die beleidigte Leberwurst. Jetzt, unmittelbar (let’s say about 8 minutes after he banged on the door) stünde er nicht mehr zur Verfügung. Er habe no time… Und – just to let us know – ob er in den nächsten paar Wochen überhaupt noch einmal Zeit fände… honestly, he doubts it. Sprach’s und disappeared. Tbc….

März 29, 2007

Klosettgeschichten Klappe die 246zigste….

Filed under: I dare say,I'm not amused,So geschehen — henriette @ 12:38 pm

Heute kam eine Email from the landlord….

Subject: XX C-Road 1st floor Loo

Dear Herr S. and Henriette,

H. P. of the XXagency has copied me into your Email on the above. Rest assured I have been trying to get the original plumber Hugo N. back for weeks but as you know not with any success.
(Dass Du offenbar keinen Erfolg hattest, zeigt mir der tägliche Blick auf den bathroomfloor. Und? Soll ich jetzt weinen?)

He has said he will go back but always asks for some clue as to the cause.
(Well, ist nun Hugo der von Euch appointete plumber, oder ich? Aber here is the clue: das Klosett leckt, ergo muss da ein Leck sein – got that?)
I am under the impression it only leaks occasionally and then when it is used a lot say when guests are staying (oder man halt öfter mal muss…).
This would indicate the problem lies with the pipework so is there a joint that is damp?
(Weiss ich doch nicht, Du Sherlock Holmes der Klosetts. Warst Du nun 3 Mal da und hast es höchstpersönlich inspiziert, oder nicht?!)
Further is the water on the floor from the loo itself i.e soiled or is it from the cistern i.e clean water waiting to be flushed?
(Wenn Du Dir die zahlreichen Bilder ekligster evidence noch mal zu Gemüte führen würdest, mit denen ich Euch seit Oktober floode, erübrigte sich die Frage, ob das Wasser soiled ist, oder nicht!)
I have discussed the situation with C. B. who was of the view as it only leaks occasionally it must be one of the joints.
(Oder auch nicht, oder doch?….)

If it is leaking continuously the fault may well be with the loo itself and I will have to get a new one from the suppliers.
(Ein Lösungsansatz!!! How exciting!!)

Can you provide any guidance which will help me get Hugo N. into action? (Waffengewalt? Bestechung? Androhung eines Voodoofluches, Handschellen…. Dearest R. – how should I know?! You appointed him nach 9 Monaten hin und her – he was your choice – I don’t care!!!!)

Regards R. H.

Ich habe beschlossen, mit meiner Antwort rather noch ein bisschen zu warten – bevor ich mich komplett und utterly vergesse!

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