Henriettes Inselbote

Dezember 18, 2007

This little extra bit of seasoning…

Filed under: I dare say,Kleine Freuden des Alltags,So geschehen — henriette @ 7:15 pm

Herr S., Herr Hund und ich haben uns gerade at The German Deli einem hemmungslosen Kaufrausch hingegeben.
Doch, liebe fellow countrywomen and -men, sausages und co. können richtig nach was schmecken.

Dezember 13, 2007

Dickmamsell’s Charmeattacke

Filed under: I dare say,Kleine Freuden des Alltags — henriette @ 6:08 pm

Herr S. und ich waren auf einer Dokumentarfilmpremiere eines Freundes. The screening fand im Working Men’s Club in Bethnal Green statt. Vermutlich waren wir ein bisschen overdressed for such a venue, denn kaum betraten wir das Foyer, wurden wir von einem älteren guy direkt als f..king w..kers betitelt. Auf mein freundliches „and you“ hin zog Herr S. mich hastig beiseite, denn er wollte nicht unangenehm auffallen.
Der Pub, in dem die Vorführung stattfand, hatte eindeutig bessere Zeiten gesehen. Man muss sich eine Art 60’er Jahre Bahnhofsrestaurant in den späten 80’ern vorstellen, natürlich mit einem rotgemusterten Teppich all over the place. Es gab lauwarmen Weisswein und für 1 Pfund konnte man ein Käsebrötchen erstehen.
Quite quirky, die location, aber gut. Das Publikum war ein Gemisch aus f..king w..nkers und working men.
Den Film hätte ich noch viel mehr genossen, hätte jene kleine rosagewandete Dickmamsell mit viel zu grossen goldenen Creolen am Tisch neben uns nicht permanent ihrem sehr ausgeprägten Mitteilungsbedürfnis freien Lauf gelassen. Und how her parents adored her for that! Dickmamsell war nicht zu bremsen. Sämtliche „shhhhhhs“ der Umsitzenden hielten sie keineswegs davon ab, bei jedem neuen Gesicht auf der Leinwand laut zu jauchzen und mit kleinen, dicken Wurstfingerchen auf eben diese zu deuten. Was ihre Eltern jedesmal auf Neue entzückte, die Dialoge im Film jedoch grösstenteils mühelos übertönte. Nach dem Ende der Vorführung hatte ich Dickmamsell so richtig gefressen und hätte sie am liebsten mal kurz an ihrem kleinen blonden Pferdesschwanz gezogen.
Da entschied die rosa Nervensäge urplötzlich, ausgewählte Umsitzende direkt aufzusuchen und schickte sich bereits an, Herrn S. und mich anzurobben. Um das persönliche Aufeinandertreffen im Keim zu ersticken, warf ich ihr umgehend einen rather disapproving, ich fürchte sogar quite nasty Blick zu.
Doch statt sich folgerichtig zu ihren Eltern zu flüchten, ihren Kopf in Mummy’s Schoss zu verstecken und mit dem Finger anklagend in meine Richtung zu deuten, was machte die kleine rosa Dame? Strahlte mich an als hätte ich ihr soeben mehrere chocolate bisquits in das Mondgesicht gesteckt. Dann erhob sie sich, streckte sie ihre kleinen dicken Arme aus und versuchte angestrengt, mein leeres Glas vom Tisch abzuräumen, wobei sie mir wieder ihr Grinsegesicht entgegenhielt. Anschliessend wackelte Miss Piggy zur Bar und lieferte das Glas dort vorschriftsmässig ab. Das konnte man nur mit „well done“ kommentieren. Und Madame war stolz wie Oscar and smiled even broader.
Wir haben dann ein Gläserremovalteam gebildet. Sie hat sich an den Tischen so hochgestreckt, wie sie konnte und ich habe ihr die Gläser ein bisschen näher an den Rand geschoben, damit sie sie erreichen konnte. Sie hatte mächtig Spass dabei und überhaupt – sie war eine richtig süsse rosa Dickmamsell. Simply adorable.

Dezember 4, 2007

Cranford

Filed under: I dare say,Kleine Freuden des Alltags — henriette @ 5:44 pm

Eine Serie mit Suchtpotential. English Period Drama at it’s very best. Although – why did so many lovely people have to die very recently?! Poor Miss Matty. Ich finde, es ist Zeit für something uplifting.

November 7, 2007

Ouch

Filed under: I dare say,So geschehen — henriette @ 10:54 pm

Besuch kann teuer werden. Dies erfuhr jüngst auch HRH Queen Elizabeth II. The King of Saudi Arabia was scheduled for a state visit. Apparently hatte er seine Zweifel u. a. regarding the royal bathrooms im Vereinigten Königreich, denn er schickte eine Kommission zum pre-check. Und richtig, angesichts der königlichen Bäder im Gästetrakt verschlug es den tapferen Inspektoren glatt die Sprache. Sie wähnten sich – well they actually found themselves back in Victorian times. Die Bäder waren winzig, die Wasserleitungen in einem unaussprechlichen Zustand und es gab keine shower rooms at all, von useless Annehmlichkeiten wie Mischbatterien mal ganz zu schweigen. Immerhin stiess man wohl nicht mehr auf klassisch-königliches Waschgeschirr. In aller gebotenen Höflichkeit wurde daher pointed out, dass man erwarte, diese kleinen Mängel doch rather beseitigen zu lassen, bevor the King mit seiner Entourage in den Buckingham Palace Einzug hielte, was nichts anderes nach sich zog als einen umfangreichen Griff in den königlichen Geldbeutel und dann wurde geplumbed als gäbe es kein morgen. Well done, King of Saudi Arabia. Die nächsten royalen Gäste werden Ihnen insgeheim für your more than humble request dankbar sein.

November 6, 2007

Wow

Filed under: I dare say,Kleine Freuden des Alltags — henriette @ 12:58 am

If you have the chance to attend eine seiner Performances – don’t miss it. This guy is just brilliant!

Oktober 31, 2007

Fuchs, Du hast den Kong gestohlen

Filed under: Herr Hund,I dare say,So geschehen — henriette @ 4:25 pm

Ich hätte an Herrn Hunds Stelle meinen Kong mit reingenommen, statt ihn unbekümmert im Garten liegen zu lassen. Nun ist er weg und ausserdem der Inhalt einer bin bag alles über dem Platz verstreut. Never mind, es ist Halloween. Trick and treat für the fox – and why not?

Oktober 29, 2007

A proper lock in

Filed under: I dare say,Inselalltag — henriette @ 12:43 am

is illegal, of course. Aber nett. Denn it means dass nach den offiziellen opening hours der pub owner at 11pm quite against the law den pub abschliesst, nonetheless man noch immer present ist. One is been taken as a hostage, quasi. Dann wird gefragt, what everybody is having und man kann happily weiter trinken und arguments haben. Wenn man Glück hat und/oder beliebt ist, even for free. Normalerweise folgen ein paar Stunden, in denen various people from the neighbourhood die Welt in Ordnung bringen, Schottland als independent erklären, Busch unschädlich machen, the crime rate senken etc. I love being locked in.

Oktober 26, 2007

Junk Mail

Filed under: I dare say,Inselalltag,So geschehen — henriette @ 6:07 pm

Unsere local newspaper hat soeben revealed, dass in mehreren Häuserblocks around this area several bin bags aufgefunden wurden, die Massen von undelivered mail enthielten. Bills, letters, presents etc. Einige promising looking Sendungen waren allerdings geöffnet worden – you never know, hätte ja ein cheque drin sein können.

Schuld hat die königliche Post, wettert the Tribune, weil sie untrained staff um die Häuser schicken, die ausserdem, according to ein paar Royal Mail Veteranen, are not familiar enough with the area. Und wir wissen – nichts ist frustrierender als in einer street map nachschlagen zu müssen.
Das schreit geradezu nach overtime und die wird nicht bezahlt. Also – let’s get rid of the stuff.
Zu allem Übel ist die royale Post wegen des Poststreiks sowieso schon at least 6 weeks behind. Und the staff im Aufholstress und sicher bald wieder so exhausted, dass erneut gestreikt wird.
Ich sage nur: Brieftauben.

Oktober 9, 2007

Marco W.

Filed under: I dare say — henriette @ 1:13 am

Der Fall Marco W. findet hier auf der Insel simply nicht statt. Was bemerkenswert ist, denn so etwas wie „Underaged English schoolgirl raped by German 17-year-old“ wäre doch eine Steilvorlage für die britische Presse gewesen. Ausserdem eine Abwechslung für die Stimme des Volkes, der zum Thema „Britisch/Kontinentale Kriminalfälle“ zur Zeit – und zum wiederholten Male – lediglich die neuesten Spekulationen über die McCanns zur Verfügung stehen.
Warum also nicht Marco W., Charlotte und die fatalen Folgen eines Diskoaufenthaltes in Antalya? Let’s resume:
Charlotte, 13, fuhr mit Mutter, Vater und Schwester, 14, in den Osterurlaub nach Antalya. Weil die Schwestern erst 13, resp. 14 waren, durften die beiden Mädchen in der Hoteldisco keinen Alkohol konsumieren. Now – how boring is that?! Doch die Eltern zeigten Verständnis und besorgten ihnen jene Armbändchen, welche Hotelgäste über 16 Jahre ausgehändigt bekommen, damit sie vom Barpersonal als fully entitled to party and buy alkoholic drinks identifiziert werden konnten. Somit stand fröhlichen Partyabenden – und solche gehören zu einem proper British Holiday – nichts mehr im Wege.
In der Disko lernte Charlotte dann Marco W. kennen, der – wie der Barmann – wohl aufgrund der eben geschilderten Umstände davon ausging, sie sei älter, als sie in Wirklichkeit war. Gleichwohl DURFTE er nicht davon ausgehen. Nichts ist bekanntlich, wie es scheint. Eine Erkenntnis, die sich ihm zweifelsohne bis an sein Lebensende ins Hirn gebrannt haben dürfte. Doch let’s get real, welcher 17-jährige wäre so besonnen, sich vor der Kontaktaufnahme zu einem Mädchen in einer Disco erst einmal dessen Pass zeigen zu lassen. Und haben wir nicht alle schon einmal behauptet, älter zu sein, als wir waren, um Altersbeschränkungen jedweder Art zu umgehen oder dem anderen Geschlecht zu imponieren?
Den Eltern von Charlotte und ihrer Schwester jedenfalls, scheint die Anwesenheit ihrer Töchter in einer Disco voller etwas älterer, pubertierender Jugendlicher zunächst nichts ausgemacht zu haben. Auch scheint ihnen entgangen zu sein, dass ihre Töchter des nächtens noch Besuch auf dem Zimmer empfingen. Von Marco W. und einem Freund, mit dem sich Charlottes Schwester auf dem Balkon niederliess. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Es soll sich im Zimmer überdies noch ein weiteres Mädchen befunden haben.
Was dann passierte, well, unsurprisingly enough existieren zwei unterschiedliche Versionen bezüglich der weiteren Geschehnisse jener Nacht.
Marco W. hätte sich nicht zu der schlafenden Charlotte ins Bett legen dürfen. Die Konsequenzen dieses Anfalls von spontanem Lustempfinden wird er ausbaden müssen. Hier, wie so oft, schützt Unwissenheit vor Strafe nicht.
Doch neben der rein juristischen Sachlage darf man sich doch fragen, ob die unerbittliche Haltung, die Charlottes Eltern gegen Marco W. und dessen Eltern an den Tag legen, wirklich uneingeschränkt fair ist und welchem Zweck sie dient.
„Streng gläubig“ und „sehr konservativ“ seien Charlottes Eltern, steht zu lesen. Aber auf der anderen Seite wohl recht tolerant, wenn es darum geht, ihren beiden Töchtern, 13 und 14 – let’s not forget about that – against the law die Integration in die feuchtfröhliche Partywelt der gesetzlich dazu berechtigten älteren Teenager zu ermöglichen. Auch nächtliche Besuche männlicher „Discobekanntschaften“ dürften zumindest keine nennenswert besondere Situation dargestellt haben, denn weder Charlotte, noch ihre Schwester, noch das allegedly ebenfalls anwesende dritte Mädchen hatten apparently any reservations, den beiden älteren Jungen zu sehr fortgeschrittener Stunde den Zutritt zu ihren Räumlichkeiten zu gestatten. Das Bild der barbusigen Charlotte, aus dem Meer auftauchend, wie es in Hürryiet zu sehen war, zeugt auch nicht gerade von einem ausserordentlich restriktiven Umgang mit ihrer weiblichen Erotik. And – absolutely no offence here – why should it. (Wobei interessant ist, dass Hürryiet lediglich her nipples notdürftig mit einem dünnen roten Balken bedeckte, ansonsten hatte man dort augenscheinlich wenig Berührungsängste mit der Oben-Ohne-Darstellung einer immerhin erst 13-jährigen.)
Jedenfalls ist Charlottes Familie im Moment streng gläubig und utterly conservative unterwegs, wie Sprecher derselben in „various statements“ gegenüber der deutschen Presse gerne betonen.
Die Familie lebt in Manchester, einer der Städte Englands, in denen der allzu übermässige Alkoholgenuss minderjähriger Kinder – speziell am Wochenende – stetig zunimmt und increasingly problematic consequenses mit sich bringt. Sich vorzustellen, Charlottes Eltern sei angesichts dieser teilweise dramatischen Entwicklungen in ihrer eigenen Heimatstadt nicht klar gewesen, dass gerade die Altersgruppe ihrer eigenen Töchter diesbezüglich gefährdet ist, noch dazu in einem busy holiday resort, fällt schwer.
Sie werden aber vermutlich wissen, dass sich die Stimme des Volkes längst öffentlich fragt, ob es nicht sensible wäre, die Eltern solch minderjähriger Partykids ein wenig strenger in die Pflicht zu nehmen und, if necessary, zur Rechenschaft zu ziehen. We are talking duty of supervision und share of responsibility.
Keeping in mind, wie überaus hart die McCanns in puncto duty of supervision of one’s children schon in den ersten Tagen nach Madeleines disappearence für den Umstand an den Pranger gestellt wurden, dass sie es überhaupt gewagt hatten, ihre drei Kinder ohne Aufsicht in ihrem Appartement zurückzulassen, kann man sich vorstellen, was Charlottes Familie – womöglich – hierzulande facen müsste, kämen sämtliche Umstände, die zu jener schicksalhaften Nacht führten, an die britische Öffentlichkeit und würden in public hinterfragt. Eine unangenehme Vorstellung indeed, denn als verantwortungslos möchte man als Eltern wohl nicht gerne dastehen. Daher schwieg man stattdessen eisern – vor allem gegenüber der britischen Presse – und lässt Marco W. nicht nur ausbaden, wofür er augenscheinlich verantwortlich ist. Nein, man legte noch kräftig nach und sprach zunächst sogar von Vergewaltigung, einem absolut widerwärtigen Verbrechen. Dieser Vorwurf war zwar not at all zu halten, aber dennoch ist Marco W. hier anscheinend der Einzige, der Schuld auf sich geladen hat. Und solange die andere Seite beharrlich schweigt/schweigen lässt und Charlotte, 13, nicht von unabhängiger Stelle zu den genauen Geschehnissen der Nacht befragt wird, he will be the only villain. However, ein bitterer Nachgeschmack will sich nicht verflüchtigen. Und weiterhin kein Wort about anything concerning that night in the british press.

August 15, 2007

Cymru

Filed under: Herr Hund,I dare say — henriette @ 11:46 pm

Wir waren ein paar Tage in Beddgelert, wo sprichwörtlich der Hund begraben liegt.
Das village ist indeed wunderschön. Lediglich das Hotel „The Royal Goat“ sollte man – zumindest als dog owner – meiden, denn dort wird man, trotz offizieller Anmeldung eines Herrn Hund, völlig entgegen der ursprünglichen Abmachung, in ein more than muffiges Kämmerlein in the attic gesperrt. Mit einer Dusche, unter der bis zu zwölfjährige Gäste vermutlich gerade noch stehen könnten. Wobei das ihnen nicht viel nutzen würde, denn auf den Wasserstrahl wartet man vergeblich.

After trying to solve the problem amicably am nächsten Morgen tauschten wir aufgrund der nur sehr mässigen politeness der Chefin des Hauses die königliche Ziege für ein gemütliches Cottage Hotel mit einer recht eigenwilligen food policy.
Beddgelert liegt traumhaft in the middle of nowhere und das nahegelegene Porthmadog bot Herrn Hund einige Quadratkilometer Strand zum Umgraben und uns und Herrn author a quiet and inspiring place to exchange our thoughts. Insbesondere, weil mobile phones fast nirgendwo funktionieren. Es sei denn, one is with orange.

Utterly befremdend und im harschen Kontrast zu all der Lieblichkeit stand der sonntagabendliche Drink auf der Terrasse des local Sarrazin/Robinson Hotels. Dort begannen plötzlich ein paar local Jungs in their early twenties lauthals anti-jewish songs zu singen. Sehr zum amusement der umsitzenden local youngsters and some not so young locals. Danach ging es um gay people and the Polish. Daher beschlossen wir umgehend, Getränk Getränk sein zu lassen und verliessen diese Oase des Wohlgefühls und der gelebten Toleranz.

Vermutlich ist diese Haltung gewisser Waliser auch der Grund dafür, dass wir in diesen paar Tagen nicht einen auch nur ansatzweise farbigen Menschen, keinen Sari, kein Kopftuch und auch keinen Turban gesehen haben. Ein rather unfamiliar und strange feeling, insbesondere, wenn man aus dem Capital kommt. Den meisten locals sind derlei Erfahrungen nicht unbekannt. North Wales habe eine sehr hohe Arbeitslosenquote zu beklagen. Die Jugendlichen wüssten es leider nicht besser. Man muss sich dennoch fragen, wieso diese Es-Nicht-Besser-Wisser – not only in Wales, mind you – ausgerechnet diese neo-faschistische Haltung annehmen, wo sie doch in all ihrer Unwissenheit genauso gut zu ebenfalls completely ignorant Über-Gutmenschen mit einem Hang zum 4×4 Hass mutieren könnten.

Das Grab des faithful hound Gelert liegt idyllisch mitten im Feld und die impressive bronzene Statue des tapferen, though completely underestimated canine verunsicherte Herrn Hund so sehr, dass er sich the usual Markierung rather verkniff. Womöglich lag es aber auch an den unzähligen Herren und Frauen Hund, die die Gegend bevölkern und deren Anzahl pro Quadratmeter Herrn Hund sichtlich faszinierte.

Aus dem nächstgelegenen Flüsschen kann man unbesorgt trinken und die Silhouette der mountains drumherum rundet das gesamte Szenario optisch perfekt ab. Beddgelert wird uns sicherlich wiedersehen – the Robinson’s Sarrazin most definitely ausgenommen.

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