Henriettes Inselbote

November 7, 2007

The artist and her neighbours

Filed under: Kleine Freuden des Alltags,So geschehen — henriette @ 8:40 pm

Pam (die nette Dame mit Simon, the dog) aus der 85 hatte gestern Ausstellungseröffnung in Shoreditch. Anne aus der 98 (with Lotti, the dog and Simon the barrister) was not sure about what to expect. Sie fürchtete, Pam’s art could well be a bit odd. Because Pam malt in Öl und vor allem kind of naive scenarios from various places in London, preferably markets – mmmhhh you know. Und I could see her point. Etwas ratlos standen wir vor ca. 15 Gemälden die different market stalls darstellten. Fisch, Gemüse, Fleisch, Käse etc., eben alles, what one would expect to find an einem Marktstand.
Und stetig stieg die Wahrscheinlichkeit, von Pam zu unserer opinion gefragt zu werden. Hier war diplomacy gefragt. Wir einigten uns darauf to praise her wonderful ability to catch very particular moments, quasi Schnappschüsse aus der Welt der market stalls. Very authentic indeed.
Das kam sehr gut an. Meine vorsorglich getroffene Aussage, von Maltechniken nichts zu verstehen (was ein vielsagendes gigglen seitens Anne zur Folge hatte), bescherte uns however nicht etwa den Verzicht auf dieses für Laien weniger faszinierende Thema, sondern quite on the contrary eine gefühlte 3/4 Stunde Einführung in die Kunst des Pixelierens. Was man aber nur erkennen kann, once one takes a few more steps towards the piece of art. Daraufhin bewegten wir uns pflichtschuldigst nochmals von Bild 1 bis 15, jeweils taking a very close look und dann a couple of steps backwards and another look from there. Gefolgt von ein paar Sekunden sichtbaren Kontemplierens über das soeben Erlebte.
Zum Glück kam Claire (with Charlie, the dog and all the treats in her left pocket, weswegen Herr Hund ihr nicht von der Seite wich) from just around the corner dazu, die nichts mit Kunst zu tun hat, gleichwohl aber every now and then schreibt, und who wouldn’t dream about eigene künsterlische Werke öffentlich auszustellen, welches Anne wieder zu einem diskreten giggle hinriss.
Carina aus der 64 (with all the ivy in front of the house) however, patzte slightly, indem sie befand, die Motive würden wonderfully portraying french village life, obgleich doch auf den Schaufenstern hinter den stalls clearly Worte wie „Pharmacy“ and „Bookshop“ gemalt standen.
Nevertheless, der Abend war a success und Pam war proud and rather happy – even given the fact that she is living in a neighbourhood voller Kunstbanausen.

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1 Kommentar »

  1. Kunst macht Spass: Stilleben mit kichernden Mädchen an Öl auf vegetables mit einem Hauch von Bookshop.
    Happy painting or/and writing!

    Kommentar von otti — November 8, 2007 @ 8:02 pm | Antwort


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