Henriettes Inselbote

November 20, 2007

Breakfast

Filed under: Sprach's — henriette @ 7:09 pm

Herr S. hält zwei Scheiben Brot hoch.
Er: Welche willst Du?
Ich: Keine.
Er: Aber Du bist zu einer weiteren berechtigt…

November 13, 2007

Pub Culture

Filed under: Inselalltag,So geschehen — henriette @ 12:58 am

We have a local pub, of course. Schräg gegenüber von unserem house that is. Seit 2 Jahren sind wir regulars und we saw Tom – quietly enjoying his beer (Beck’s) – almost every time, wenn wir dort kurz einen last drink genommen haben. Seit ca. einem Jahr nicken wir uns zu. Aber erst seit heute sind wir entitled to address him einfach so, denn erst heute wurden wir formally introduced to each other by another regular. I hope we won’t be forced to move to another neighbourhood – jetzt, wo wir slowly but surely offizieller Bestandteil der hiesigen werden.

November 10, 2007

Wie wahr

Filed under: I'm not amused,Sprach's — henriette @ 1:44 am

The opponent is never the enemy. The enemy is right amongst you, a member of your own party.

November 7, 2007

Ouch

Filed under: I dare say,So geschehen — henriette @ 10:54 pm

Besuch kann teuer werden. Dies erfuhr jüngst auch HRH Queen Elizabeth II. The King of Saudi Arabia was scheduled for a state visit. Apparently hatte er seine Zweifel u. a. regarding the royal bathrooms im Vereinigten Königreich, denn er schickte eine Kommission zum pre-check. Und richtig, angesichts der königlichen Bäder im Gästetrakt verschlug es den tapferen Inspektoren glatt die Sprache. Sie wähnten sich – well they actually found themselves back in Victorian times. Die Bäder waren winzig, die Wasserleitungen in einem unaussprechlichen Zustand und es gab keine shower rooms at all, von useless Annehmlichkeiten wie Mischbatterien mal ganz zu schweigen. Immerhin stiess man wohl nicht mehr auf klassisch-königliches Waschgeschirr. In aller gebotenen Höflichkeit wurde daher pointed out, dass man erwarte, diese kleinen Mängel doch rather beseitigen zu lassen, bevor the King mit seiner Entourage in den Buckingham Palace Einzug hielte, was nichts anderes nach sich zog als einen umfangreichen Griff in den königlichen Geldbeutel und dann wurde geplumbed als gäbe es kein morgen. Well done, King of Saudi Arabia. Die nächsten royalen Gäste werden Ihnen insgeheim für your more than humble request dankbar sein.

The artist and her neighbours

Filed under: Kleine Freuden des Alltags,So geschehen — henriette @ 8:40 pm

Pam (die nette Dame mit Simon, the dog) aus der 85 hatte gestern Ausstellungseröffnung in Shoreditch. Anne aus der 98 (with Lotti, the dog and Simon the barrister) was not sure about what to expect. Sie fürchtete, Pam’s art could well be a bit odd. Because Pam malt in Öl und vor allem kind of naive scenarios from various places in London, preferably markets – mmmhhh you know. Und I could see her point. Etwas ratlos standen wir vor ca. 15 Gemälden die different market stalls darstellten. Fisch, Gemüse, Fleisch, Käse etc., eben alles, what one would expect to find an einem Marktstand.
Und stetig stieg die Wahrscheinlichkeit, von Pam zu unserer opinion gefragt zu werden. Hier war diplomacy gefragt. Wir einigten uns darauf to praise her wonderful ability to catch very particular moments, quasi Schnappschüsse aus der Welt der market stalls. Very authentic indeed.
Das kam sehr gut an. Meine vorsorglich getroffene Aussage, von Maltechniken nichts zu verstehen (was ein vielsagendes gigglen seitens Anne zur Folge hatte), bescherte uns however nicht etwa den Verzicht auf dieses für Laien weniger faszinierende Thema, sondern quite on the contrary eine gefühlte 3/4 Stunde Einführung in die Kunst des Pixelierens. Was man aber nur erkennen kann, once one takes a few more steps towards the piece of art. Daraufhin bewegten wir uns pflichtschuldigst nochmals von Bild 1 bis 15, jeweils taking a very close look und dann a couple of steps backwards and another look from there. Gefolgt von ein paar Sekunden sichtbaren Kontemplierens über das soeben Erlebte.
Zum Glück kam Claire (with Charlie, the dog and all the treats in her left pocket, weswegen Herr Hund ihr nicht von der Seite wich) from just around the corner dazu, die nichts mit Kunst zu tun hat, gleichwohl aber every now and then schreibt, und who wouldn’t dream about eigene künsterlische Werke öffentlich auszustellen, welches Anne wieder zu einem diskreten giggle hinriss.
Carina aus der 64 (with all the ivy in front of the house) however, patzte slightly, indem sie befand, die Motive würden wonderfully portraying french village life, obgleich doch auf den Schaufenstern hinter den stalls clearly Worte wie „Pharmacy“ and „Bookshop“ gemalt standen.
Nevertheless, der Abend war a success und Pam war proud and rather happy – even given the fact that she is living in a neighbourhood voller Kunstbanausen.

November 6, 2007

Wow

Filed under: I dare say,Kleine Freuden des Alltags — henriette @ 12:58 am

If you have the chance to attend eine seiner Performances – don’t miss it. This guy is just brilliant!

November 1, 2007

Launching an air biscuit

Filed under: Herr Hund,So geschehen — henriette @ 12:47 am

Er dachte sicher, he is all alone. Nobody in sight. Aber there we were… Herr Hund und ich. Just a couple of yards behind him. Lautlos. Und dann blieb er stehen. In the middle of the street. Langsam senkte sich sein Oberkörper nur ein ganz klein wenig. Er beugte die Knie, kaum sichtbar. Und dann – der sound allein war überwältigend. Thank god, der Wind blies into a different direction. Jeder seiner federleichten Schritte afterwards zeugte von einer immensen Erleichterung. Bless him.

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