Henriettes Inselbote

März 12, 2007

Public Transport at it’s best

Filed under: Herr Hund,Inselalltag — henriette @ 3:18 pm

Gestern nahmen Herr S., Herr Hund und ich wieder den kleinen Bus zum Regent’s Park. Dort warfen wir ein paar Stunden den Kong für Herrn Hund. Als wir nach Hause zurückfahren wollten, standen ganze Heerscharen von Menschen at the bus stop. Gerissen, wie wir sind, liessen wir den nächsten kleinen Bus aus, in den sich the crowd indes gänzlich unerschüttert quetschte, und schleppten uns ausserdem mit letzter Kraft ca. 2 bus stops weiter „nach vorne“, wo wir indeed ganz alleine warteten und somit drei hervorragende Plätze auf der Rückbank ergatterten.
Bis Sainsbury’s Camden that was. Dann war es vorbei mit space, Frischluft und guter Laune. Neben mir nahm eine very obese mum mit ihrem unerzogenen und brüllenden rosagewandeten obese weiblichen Kind Platz (auf dem leeren neben mir und noch auf der Hälfte von meinem that was…), welches auch dann nicht aufhörte zu schreien, als mum ihr unermüdlich Chips ins Gesicht stopfte. Es wollte daaaaddddyyyyy. Der stand aber gegenüber der Mitteltür, mit dem familieneigenen toddler im Buggy, dem er irgendein Süssgetränk einflösste.
Während der nächsten three stops wechselten mum und dad ca. fünfmal den Platz, weil die rosagewandete Pest nunmal entweder muuuuummmmy oder daaaadddy haben wollte und der Überfüllungszustand des Busses eine Familienzusammenführung unmöglich machte. Unsere fellow travellers waren as amused, as we were. Aber es wäre unenglisch, sich öffentlich zu einer kritischen Äusserung hinreissen zu lassen. Other than several tssss und disapproving glances rief die Situation nicht hervor. Zum Glück erwischten Herr S., Herr Hund und ich am third stop die beiden Sitze vor der Rückbank, so dass ich es, nachdem ich mich mit Mühe an der obese mum vorbeigequetscht hatte, zumindest wieder wagen konnte, regulär zu atmen.
Just, als drei Jungs mit einem Pitbull-Mix den Bus betraten und sich neben uns stellten, was weder dem Pitbull noch Herrn Hund gefiel. Am fifth stop endlich die Erlösung. Crowds of people verliessen den Bus, die Familienzusammenführung konnte stattfinden und der Pitbull-Mix and his mates fanden am anderen Ende des Busses Platz. Drei Leute stiegen zu, gaben ihren Bus Saver ab, setzten sich, der Bus fuhr an, bremste und – the driver eröffnete uns, dass hier Endstation sei.
Dass man nicht „The Angel“ an den Bus schreiben sollte, wenn er dort gar nicht ganz hinfährt, sei mal dahingestellt. Es wäre unenglisch, sich übermässig über solche Irreführung auszulassen. Ausserdem passiert so etwas frequently. Speziell Herrn Hund und mir as it seems. Why bother, also. Wir wurden aufgefordert, den Bus umgehend zu räumen. Und so standen wir alle in trauter Eintracht ca. eine halbe Stunde at the bus stop, machten ein bisschen tssss und tauschten bedeutungsvolle Blicke aus, bis the bus stop wieder crowded war.
Dann kam der nächste kleine Bus. Der Pitbull-Mix stieg zuerst ein, dann die obese Familie, ein paar other fellow travellers und dann Herr S., Herr Hund und ich. Natürlich muss man, so man mit Bus Savers reist, für die Weiterfahrt erneut bezahlen, aber soweit kam es für uns gar nicht. Es seien keine zwei Hunde zur gleichen Zeit im Bus erlaubt, sprach the driver. Das sei the rule. We should take the next one. Man kann in solchen Situationen natürlich Unverständnis, Zweifel, ja sogar Ärger zum Ausdruck bringen, allein, what difference does it make? Wir haben mit Herrn Hund lieber noch einen langen Spaziergang gemacht – bis ganz vor die Haustür.

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