Henriettes Inselbote

März 29, 2007

Klosettgeschichten Klappe die 246zigste….

Filed under: I dare say,I'm not amused,So geschehen — henriette @ 12:38 pm

Heute kam eine Email from the landlord….

Subject: XX C-Road 1st floor Loo

Dear Herr S. and Henriette,

H. P. of the XXagency has copied me into your Email on the above. Rest assured I have been trying to get the original plumber Hugo N. back for weeks but as you know not with any success.
(Dass Du offenbar keinen Erfolg hattest, zeigt mir der tägliche Blick auf den bathroomfloor. Und? Soll ich jetzt weinen?)

He has said he will go back but always asks for some clue as to the cause.
(Well, ist nun Hugo der von Euch appointete plumber, oder ich? Aber here is the clue: das Klosett leckt, ergo muss da ein Leck sein – got that?)
I am under the impression it only leaks occasionally and then when it is used a lot say when guests are staying (oder man halt öfter mal muss…).
This would indicate the problem lies with the pipework so is there a joint that is damp?
(Weiss ich doch nicht, Du Sherlock Holmes der Klosetts. Warst Du nun 3 Mal da und hast es höchstpersönlich inspiziert, oder nicht?!)
Further is the water on the floor from the loo itself i.e soiled or is it from the cistern i.e clean water waiting to be flushed?
(Wenn Du Dir die zahlreichen Bilder ekligster evidence noch mal zu Gemüte führen würdest, mit denen ich Euch seit Oktober floode, erübrigte sich die Frage, ob das Wasser soiled ist, oder nicht!)
I have discussed the situation with C. B. who was of the view as it only leaks occasionally it must be one of the joints.
(Oder auch nicht, oder doch?….)

If it is leaking continuously the fault may well be with the loo itself and I will have to get a new one from the suppliers.
(Ein Lösungsansatz!!! How exciting!!)

Can you provide any guidance which will help me get Hugo N. into action? (Waffengewalt? Bestechung? Androhung eines Voodoofluches, Handschellen…. Dearest R. – how should I know?! You appointed him nach 9 Monaten hin und her – he was your choice – I don’t care!!!!)

Regards R. H.

Ich habe beschlossen, mit meiner Antwort rather noch ein bisschen zu warten – bevor ich mich komplett und utterly vergesse!

März 27, 2007

How very effective is that!

Filed under: I dare say,I'm not amused — henriette @ 7:21 pm

Heute morgen war das Auto von Herrn S. geclamped. Weil the residence parking permit seit dem 20. März abgelaufen ist und wir das leider komplett vergessen haben. Man hat ja doch auch ein paar andere Sorgen als the renewal von irgendsoeinem ticket! Anyway – ein parking ticket hätte ich ja noch gelten lassen – aber gleich geclamped?!
Nun, so wurde Herr S. vom council informiert, dies sei indeed unusual, aber er gelte als „offender on the run“ und daher sei er geclamped worden.
Dazu muss man wissen, dass Herr S. noch immer ein allemannisches Nummernschild am Auto hat und ausländische Autos werden gerne geclamped oder sogar towed away, weil die owners nämlich die tickets eh nicht zahlen. Wir sind aber durch unseren residence parking permit anyway beim council gespeichert, i.e. they know where we live… Ausserdem: Herr S. ein flüchtiger offender?! Ja, sprach der freundliche Herr vom council. Er habe eine record of traffic offences über mindestens £ 400 aus 2006…. What?! Lauter unbezahlte tickets. Und alle in unserer Strasse….
Das fanden wir ziemlich odd, denn, as I said, unser permit lief erst am 20. März aus und gilt für 12 Monate. Wie soll also Herr S. es geschafft haben, in that very street, für die er extra eine teure Parkberechtigung erworben hat, diesbezüglich offensive zu sein? Nun, das verwirrte den freundlichen Herrn denn doch und führte zu mindestens 4 Stunden ongoing Telefonaten vom council zum god-knows-what office zu the clamping people and so on and so on. Die Lösung ist denn auch denkbar einfach und unbürokratisch:
Herr S. musste zum clamping office fahren (mit the bus that was, weil the car ja fixiert war – offenders on the run müssen persönlich vorstellig werden), dort das ent-clampen bezahlen (welches trotz Bezahlung noch nicht passiert ist, naturally) – und jetzt filen wir ganz einfach ein complaint, in dem wir sagen, dass Herr S. by no means ein offender on the run ist, weil wir den alten permit vorweisen können und somit beweisbar ist, dass Herr S. seiner finanziellen Verpflichtung als in seiner Strasse parkender Bürger durch den Erwerb eines residence parking permit völlig korrekt nachgekommen ist.
Dann wird sein file gecleaned und wir bekommen die Differenz zwischen der angemessenen Massnahme eines tickets (weil ja der permit indeed abgelaufen war) und der unangemessenen Massnahme des clampens zurück. Well, hopefully. Und es tat dem freundlichen Herrn vom council auch sehr leid, dass wir solche inconveniences in Kauf nehmen mussten.
Wie es jedoch überhaupt dazu kam, dass ein file vorliegt, von der wir gar nichts wissen, wo sich aber über £ 400 auf der Uhr angesammelt haben – nun, das wird wohl für immer das Geheimnis der hiesigen Ticketmafia bleiben…

März 26, 2007

As soon as

Filed under: I dare say,Inselalltag — henriette @ 5:00 pm

the temperature rises so auf ca. 14/15 Grad, werden hier auf der Insel die pinkies hervorgeholt. The rule besagt zwar: if there’s an „R“ in the month, keep them hidden – aber im Ernst – who cares!

No Smoking!

Filed under: I dare say,Inselalltag — henriette @ 12:08 am

Der drohende smoking ban ist eigentlich sehr angenehm, wie ich finde. Ich gebe unverhohlen zu, dass Herr S. und ich ab und an ein Cigarettchen geniessen. Aber immer öfter finden wir uns im „Albion“ ein, das erst vor kurzem völlig renoviert wiedereröffnet wurde. Weil im Juli the smoking ban greifen wird, haben sich the owners überlegt, dass es not very reasonable wäre, jetzt zu renovieren, um spätestens im Juli erneut repainten zu müssen. Also – keine Cigarettes whatsoever. Bis auf unsere liebe Freundin K., die the Albion meidet, als wäre es die Pest, empfinden wir – und mehr und mehr unserer Freunde – unisono die angebotenen dishes als unusually aromatic, unsere Kleidung stinkt not at all nach Rauch, die Augen tränen nicht, ganz zu schweigen von der Begeisterung des lieben Herrn Hund, der die Frischluft geniesst, als befände er sich at the seafront… Gar nicht so schlecht, really!! Und der lieben K. zum Troste: the outdoor season fängt jetzt an – Zeit genug also, sich auf den rauchfreien Winter vorzubereiten – oder auf sehr einsame Abende at home, an denen alle anderen sich im rauchfreien Pub vergnügen….

März 19, 2007

Genial – oder genial daneben?

Filed under: Frag' ich mich,I dare say — henriette @ 6:49 pm

Ich finde ihn ja genial, den Beitrag von Ricky Gervais für Red Nose Day 2007 – hier auf youtube

Aber andere fellow countrymen and -women finden ihn einfach nur geschmacklos. Vielleicht ist er einfach nur uncomfortably realistic?! Wer weiss….

März 15, 2007

So much more than just some tuna….

Filed under: I dare say,So geschehen — henriette @ 6:00 pm

Kleiner Schock in the afternoon. Unser fishmonger hatte zu und so gingen Herr Hund und ich zu Fish Works, um flugs zwei ordinary tuna steaks zu erwerben. Or so we thought. Denn wer glaubt, der Erwerb von tuna steak sei es nicht wert, angemessen zelebriert zu werden, der irrt. Die Steaks wurden nicht nur sorgsam in gewachstes paper (mit Logo drauf natürlich) eingeschlagen, sie wurden ausserdem carefully in ein passendes, wiederverschliessbares Plastikmäppchen der exactly right size gebettet. Und dann erhielten Herr Hund und ich das Ganze in einer bezaubernden kleinen Henkeltüte überreicht. Well – it had it’s price….

März 12, 2007

Public Transport at it’s best

Filed under: Herr Hund,Inselalltag — henriette @ 3:18 pm

Gestern nahmen Herr S., Herr Hund und ich wieder den kleinen Bus zum Regent’s Park. Dort warfen wir ein paar Stunden den Kong für Herrn Hund. Als wir nach Hause zurückfahren wollten, standen ganze Heerscharen von Menschen at the bus stop. Gerissen, wie wir sind, liessen wir den nächsten kleinen Bus aus, in den sich the crowd indes gänzlich unerschüttert quetschte, und schleppten uns ausserdem mit letzter Kraft ca. 2 bus stops weiter „nach vorne“, wo wir indeed ganz alleine warteten und somit drei hervorragende Plätze auf der Rückbank ergatterten.
Bis Sainsbury’s Camden that was. Dann war es vorbei mit space, Frischluft und guter Laune. Neben mir nahm eine very obese mum mit ihrem unerzogenen und brüllenden rosagewandeten obese weiblichen Kind Platz (auf dem leeren neben mir und noch auf der Hälfte von meinem that was…), welches auch dann nicht aufhörte zu schreien, als mum ihr unermüdlich Chips ins Gesicht stopfte. Es wollte daaaaddddyyyyy. Der stand aber gegenüber der Mitteltür, mit dem familieneigenen toddler im Buggy, dem er irgendein Süssgetränk einflösste.
Während der nächsten three stops wechselten mum und dad ca. fünfmal den Platz, weil die rosagewandete Pest nunmal entweder muuuuummmmy oder daaaadddy haben wollte und der Überfüllungszustand des Busses eine Familienzusammenführung unmöglich machte. Unsere fellow travellers waren as amused, as we were. Aber es wäre unenglisch, sich öffentlich zu einer kritischen Äusserung hinreissen zu lassen. Other than several tssss und disapproving glances rief die Situation nicht hervor. Zum Glück erwischten Herr S., Herr Hund und ich am third stop die beiden Sitze vor der Rückbank, so dass ich es, nachdem ich mich mit Mühe an der obese mum vorbeigequetscht hatte, zumindest wieder wagen konnte, regulär zu atmen.
Just, als drei Jungs mit einem Pitbull-Mix den Bus betraten und sich neben uns stellten, was weder dem Pitbull noch Herrn Hund gefiel. Am fifth stop endlich die Erlösung. Crowds of people verliessen den Bus, die Familienzusammenführung konnte stattfinden und der Pitbull-Mix and his mates fanden am anderen Ende des Busses Platz. Drei Leute stiegen zu, gaben ihren Bus Saver ab, setzten sich, der Bus fuhr an, bremste und – the driver eröffnete uns, dass hier Endstation sei.
Dass man nicht „The Angel“ an den Bus schreiben sollte, wenn er dort gar nicht ganz hinfährt, sei mal dahingestellt. Es wäre unenglisch, sich übermässig über solche Irreführung auszulassen. Ausserdem passiert so etwas frequently. Speziell Herrn Hund und mir as it seems. Why bother, also. Wir wurden aufgefordert, den Bus umgehend zu räumen. Und so standen wir alle in trauter Eintracht ca. eine halbe Stunde at the bus stop, machten ein bisschen tssss und tauschten bedeutungsvolle Blicke aus, bis the bus stop wieder crowded war.
Dann kam der nächste kleine Bus. Der Pitbull-Mix stieg zuerst ein, dann die obese Familie, ein paar other fellow travellers und dann Herr S., Herr Hund und ich. Natürlich muss man, so man mit Bus Savers reist, für die Weiterfahrt erneut bezahlen, aber soweit kam es für uns gar nicht. Es seien keine zwei Hunde zur gleichen Zeit im Bus erlaubt, sprach the driver. Das sei the rule. We should take the next one. Man kann in solchen Situationen natürlich Unverständnis, Zweifel, ja sogar Ärger zum Ausdruck bringen, allein, what difference does it make? Wir haben mit Herrn Hund lieber noch einen langen Spaziergang gemacht – bis ganz vor die Haustür.

März 9, 2007

It is spring!

Filed under: I dare say,Kleine Freuden des Alltags — henriette @ 6:43 pm

Seit heute fährt er wieder seine Runde – the whippyman. Jetzt ist Frühling!

März 6, 2007

It goes on and on and on….

Filed under: I'm not amused,Inselalltag — henriette @ 7:53 pm

Heute waren zum wiederholten Male zwei handymen da. Wegen unseres loos (die Geschichte vom letzten Frühsommer….) – or so we thought. Hugo hatte uns nach viermonatiger Beschwerde im Juni 2006 immerhin das Pygmäenloo gerichtet (bevor im August der hauchdünne Plastikdeckel aus seiner hauchdünnen Verankerung brach) und schon im Oktober the main bathroom wieder benutzbar gemacht. Aber the brand new loo is leaking.. seit Oktober….und Hugo meinte damals, es sei wohl ein Haarriss. Sprach’s und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Die feuchte Wand hinter the loo wurde ebensowenig behandelt wie gestrichen und dass an unserem window eine halbe untere Fensterleiste fehlte, well, who cares?
Dreiundvierzig Mails, Anrufe und Meetings mit des landlords father später erbot sich dieser im Dezember einmal nach dem Rechten zu sehen. Er kam auch an einem Adventssonntag (clearly not at all amused) – für ca. eine halbe Stunde, um auf dem Boden des Pygmäenklos eine Blechschiene anzubringen, die verhindern soll, dass man sich zwischen dem Sisal des Gästezimmers und dem ca. 1 cm hohen Absatz der weissen Bodenkacheln die Füsse verletzt.
Aber da war ja noch die Geschichte mit dem loo…. Das wurde heute getackled – or so we thought, denn, wie gesagt, heute kamen also diese zwei handymen und wir waren under the impression, dass man nun the loo….. Aber die Beiden brachten auch nur eine Blechschiene an. Diesmal zwischen dem Sisalbelag des Flurs und dem Absatz zu den Kacheln im main bathroom. Danach machten sie Teepause und später spachtelten sie wahllos die feuchten Stellen an der Wand zu. Wobei das Bad für den Aufenthalt von zwei Personen zur selben Zeit clearly zu klein ist. Let alone, wenn die dann auch noch irgendwelche Reparaturen verrichten, aber that’s their business, is it not? Nach 4 Stunden und some more tea gingen sie wieder. Weil die Spachtelmasse nicht trocknen wollte. Morgen kommen sie wieder. Zum Streichen. Given die Spachtelmasse auf den feuchten Stellen ist bis dahin trocken that is. Unfortunately nicht in weiss of course, wie wir gerne wollten, sondern mit einem Rest schlüpferblau aus dem Schapp unter der Treppe. Da ist jetzt aber immer noch dieses EINE Problem…. (Ach so, die Spachtelmasse ging zum Glück aus dem Badewannenvorleger wieder raus!)

Neues von der BBC

Filed under: I dare say — henriette @ 12:23 pm

Fast 20% der Erderwärmung ist auf rülpsende und furzende Kühe, Schafe und Schweine zurückzuführen. Oh dear…

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