Henriettes Inselbote

Dezember 24, 2006

Who cares?!

Filed under: Eavesdropping,So geschehen — henriette @ 11:46 am

Zwei Männer am Pissoir. Einer pinkelt und summt dabei eine Melodie. Sein Nachbar pinkelt und lauscht rather stolz.
Der Lauschende: Hey mate, this is my song, you are whistling my song! I wrote the lyrics!
Der Pinkelnde, quite unimpressed: Yeah, but I was not whistling the lyrics, was I?!

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Dezember 22, 2006

Fog

Filed under: I'm not amused,So geschehen — henriette @ 11:16 am

Wenn es so weitergeht, dann muss ich mich wohl nicht weiter wundern, dass meine Weihnachtspakete noch nicht safely on the continent gelandet sind. Well – eine letzte Chance gibt es morgen ja noch, aber honestly, I doubt it!

Dezember 20, 2006

Nativity Play

Filed under: I dare say,Inselalltag — henriette @ 7:06 pm

Christmas is only days away – und für Eltern wird es eng! Denn wenn the offspring die grosse Ehre hat, im jährlichen Nativity Play mitzuwirken, dann muss jetzt letzte Hand an das selbstgebastelte Pappmaché-Kostüm gelegt werden. Über Zebras, Elefanten, Tintenfische etc. ist alles dabei, was die Tierwelt zu bieten hat. Da wird wochenlang gestrickt, genäht, geklebt, gedrechselt und geschnitzt was das Zeug hält. Schliesslich will man ja seinen offspring nicht embarrassen. Aber dieses Jahr gibt es mehr und mehr parents, die schlichtweg keine Bastellust verspüren (oder ein lack of talent or time beklagen) und die Kostüme einfach KAUFEN!!! Ein kleiner Aufstand in Schulen war bereits die Folge dieser unerhörten Faulheit seitens der parents.
Aber ehrlich: hätte ich einen offspring, würde ich diesem niemals nicht zumuten, in einem von mir gebastelten Kostüm auf irgendeine Bühne gehen zu müssen. Parents who just bought the costumes: mein understanding ist Euch gewiss!!

Dezember 2, 2006

Coincidences

Filed under: So geschehen — henriette @ 3:08 pm

Die Beiden, die uns nächste Woche nach 11 Jahren das erste Mal besuchen kommen, baten vor drei Wochen darum, ihnen ein komfortables Hotel zu buchen. Gesagt, getan. Nun stellte sich heraus, das genau in diesem Hotel, of all Hotels in Central London, der mit Polonium 210 vergiftete Alexander Litwinenko etliche radioaktive Spuren hinterliess. Scotland Yard is still investigating, daher ist der Hotelbetrieb teilweise eingeschränkt, especially the bar and the restaurant. Aber we were assured, dass für die Gäste keinerlei Gefahr besteht.
Herr S. musste sich gestern einer day-surgery unterziehen. Der Eingriff war sein Monaten geplant. In demselben Krankenhaus verstarb erst kürzlich Alexander Litwinenko. Und ausgerechnet gestern wurde er dort obduziert. Der Medienandrang war dementsprechend gross und there were cameras all over the place, so dass man das Gebäude teilweise nur mit Mühe betreten konnte.
Als ich mich dorthin auf den Weg machte, um Herrn S. abzuholen, wollte ich den Bus nehmen. Nach endlosem Warten – im Regen – war der erste so voll, dass der Fahrer gar nicht erst die Tür öffnete. Der zweite kam allerdings kurz darauf – und war fast leer! Dafür fuhr er, kaum hatte er die Bushaltestelle verlassen, einem Geländewagen in die Seite (oder umgekehrt). Metall auf Metall, splitterndes Glas, die Unfallbeteiligten schrieen sich an, the road was blocked und – die Fahrt war nach 2 Sekunden zuende. Ich habe zwar netterweise mein ticket zurückbekommen, aber doch lieber ein black cab genommen!
What a strange week!

Dezember 1, 2006

Foreigners!

Filed under: I dare say,So geschehen — henriette @ 4:26 pm

…war, glaube ich, eindeutig zu zweideutig zu verstehen. Never mind, my fault. Just forget about it…..

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